Neuer Fitness-Hype: Acro Yoga

AcroYoga- Ein Raum an unbegrenzten Möglichkeiten!

AcroYoga ist sehr vielschichtig und kann unterschiedlich erlebt werden. Genauso wie beim Yoga kommt es dabei immer auf die Ansprüche des Einzelnen an. Für die einen ist es insbesondere ein körperlich herausforderndes Workout. Andere fühlen sich angesprochen vom darstellenden, ästhetischen Charakter. Wiederum andere lassen sich einfach gern von den Füssen eines Freundes tragen, um schwerelos die Herausforderungen des Alltags für ein paar Momente zu vergessen.

So startest du

Man ist immer zu zweit und – ganz wichtig – sollte mit Yoga vertraut sein. Am Anfang ist es am einfachsten, das Balancieren auf den Füßen des anderen zu üben: Ein Partner liegt auf dem Rücken (geht auch mit deinem Freund, insofern er Kraft in den Beinen und Körperspannung hat) und streckt die Beine in die Luft. Mit den Füßen balanciert er den anderen bäuchlings oder rücklings – der schwebende Partner muss ebenfalls eine gute Körperspannung haben. Später kann man dann versuchen, auf den Händen des anderen zu Balancieren, auf dessen Rücken oder Oberschenkeln.

Acro Yoga besteht, grob gesagt, aus drei Hauptelementen:

  1. Solar Akrobatik: Freude, Kraft und Vertrauen; der akrobatisch-gymnastische Part
  2. Lunar Healing: Loslassen und Zuhören; oft verbunden mit Thai-Massagen und therapeutischen Elementen
  3. Yoga-Praxis: Bewusstseinserweiterung, Atemtechniken, Spiritualität

Acro Yoga wird paarweise praktiziert und enthält oft Tanz-Elemente.

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Der Stil ist noch relativ jung, daher gibt es weltweit nur vergleichsweise wenige Yogalehrer, die ihn unterrichten. Doch die Acro-Yoga-Gemeinschaft wächst zusehends. Bei Facebook findest du beispielsweise unter “Acro Yoga (Name deiner Stadt)” oftmals Gruppen, in denen sich Acro Yogis für regelmäßige Acro Yoga Jams in Parks treffen. Probier es doch mal aus.

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