7 Tipps – Trainieren Sie im Herbst und Winter besser

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Schlechtes Wetter? Gibt’s nicht! Ja, jetzt kommt er. Der Satz, den Sie wahrscheinlich schon unendliche Male gehört haben, aber in dem so viel Wahres steckt: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Punkt. Solange Sie während Ihrer Trainingseinheiten warme und wasserfeste Kleidung tragen und Sie sich bewegen können, dürfen Sie sich auf ein wundervolles Training an der frischen Luft freuen.

Wenn die Temperaturen gen null wandern, dann ziehen viele dünne Kleidungsschichten übereinander, um mobil und warm zu bleiben. Lassen Sie sich bloß nicht vom Regen aufhalten. Schließen Sie beim Training in der Natur ab und zu einfach mal die Augen, dann wird aus Regen plötzlich rauschender Applaus und Beifall.

Die folgenden 7 Tipps helfen dabei, auch im Herbst fit zu bleiben.

1. Aufwärmen: Wer sich in der kühlen Jahreszeit nur ein paar Minuten aufwärmt, wird schnell merken, dass die Muskeln nicht mitspielen. Gerade im Herbst ist ein vernünftiges Aufwärmprogramm das A und O. Ein 15-minütiges Warm-Up ist Minimum. Auf der Stelle marschieren und sanftes Stretching machen die Muskeln geschmeidig.

2. Kleidung: Viele Hobby-Sportler begehen im Herbst den Fehler, sich mit dicker Jacke und Thermohose auf den Weg zu machen. Doch wer sich bewegt, kann auf gefütterte Kleidung verzichten. Funktionskleidung ist für Sport geeignet und verhindert übermäßiges Schwitzen. Atmungsaktive Kleidung gibt es in gut sortierten Sportgeschäften.

3. Atmung: Sinken die Temperaturen unter 5 Grad Celsius, sollten Hobby-Sportler versuchen, auf die Mundatmung zu verzichten. Gesünder ist es, durch die Nase zu atmen. Dadurch wird das Risiko einer Atemwegserkrankung verringert.

4. Trinken: Auch bei kühler Witterung ist es wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Stilles Wasser oder isotonische Getränke sind am besten geeignet, den Durst zu stillen.

5. Training im Team: Der innere Schweinehund ist oft im Weg, vor allem dann, wenn es draußen regnet oder kalt ist. Im Team trainiert es sich besser, und regelmäßig vereinbarte Treffen sorgen für mehr Motivation.

6. Pausen: Wenn die Fußgänger-Ampel rot ist, bleiben viele Freizeit-Sportler stehen. Das ist vor allem bei kühler Witterung gefährlich, denn der Körper kühlt schnell aus. Wer auf der Stelle in moderatem Tempo weiterläuft, macht alles richtig.

10. Cool-Down: Sanftes Auslaufen und Stretching sind ideal, um den Körper nach dem Training zu regenerieren. Wichtig: Vor dem Dehnen die verschwitzten Sachen wechseln. Zum Abschluss hilft ein warmer Tee, dem Körper die verlorene Flüssigkeit und Wärme wieder zu geben.

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