So funktioniert effektives Ganzkörpertraining für Frauen

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Was ist Ganzkörpertraining?

“Von einem Ganzkörpertraining spricht man erst, wenn während einer Trainingseinheit alle Hauptmuskelgruppen trainiert werden”, sagt die Sportwissenschaftlerin und Personal Trainerin Daniela Hüllen-Deutscher aus Köln. Heißt: Ein Workout für den ganzen Körper beinhaltet Übungen für die gesamte Bein-, Arm-, Rücken-, Bauch- und Gesäßmuskulatur. “Das ist der wesentliche Unterschied zwischen Ganzkörpertraining und dem sogenannten Split-Training, bei dem pro Trainingseinheit nur bestimmte Muskelgruppen trainiert werden”, erklärt Hüllen-Deutscher.

Wann und warum sollte man ein Ganzkörpertraining machen?

Ein Ganzkörpertraining beinhaltet grundlegende Bewegungen, die Sie auch aus dem Alltag kennen: Heben, Beugen, Drücken. Trainiert man diese Bewegungen regelmäßig, wird der Körper gesünder und leistungsfähiger. “Somit ist es zweckmäßiger als isoliertes Training, da es funktionelle Bewegungen beinhaltet”, so Hüllen-Deutscher. “Außerdem wird das neuromuskuläre System, also das Zusammenspiel von Muskulatur Nervenzelle und Gehirn, bei komplexen Übungen stärker gefordert und dadurch verbessert.”

Ganzkörpertraining hilft Ihnen also nicht nur, Muskeln aufzubauen, sondern macht Sie allgemein fitter. Plus: Es spart und Zeit und ist ideal, um Fett zu verbrennen. Der Grund: Durch die hohe Belastung aller Muskelgruppen steigt Ihr Puls stark an, das Herz-Kreislauf-System arbeitet auf Hochtouren, der Körper verbrennt mehr Kalorien als bei Crunches oder Bizepscurls.

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